Statements TeilnehmerInnen

Die Tour de Herz ist ein voller Erfolg! Gemeinsam treten wir in die Pedale. Warum du auf jeden Fall mit dabei sein solltest, erfährst du in unserem Video. Sei dabei! Das einmalige Erlebnis, gemeinsam an seine Grenzen zu gehen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun, hat die Teilnehmer*innen begeistert. Vor allem die gute und ausgelassene Stimmung macht die Tour de Herz zu einem ganz besonderen Event! Das positive Feedback der Radler*innen bestätigt das:

Hartmut Eich
Die Tour de Herz am 20. Juni 2020 ist für mich, wie bereits 2015, 2016 und 2017, ein tolle Möglichkeit, Sport mit der Hilfe für Kinder in einer gesundheitlichen Notlage zu verbinden.

Diese Tour de Herz 2020 ist für mich eine ganz besondere Tour. Nach einem Unfall im Dezember 2018 ist sie die erste sportliche Herausforderung, der ich mich stellen möchte.

Nach meinem Unfall, einem Lipom im Rückenmark und der Diagnose Syringomyelie, habe ich erfahren, wie es ist auf medizinische Hilfe höchsten Niveaus angewiesen zu sein. Wie es ist, zu bangen und nur hoffen zu können, dass eine medizinische Hilfe überhaupt möglich ist. Ich hatte Glück, mir wurde geholfen. 

Ich kann zwar nicht mehr in die Pedale treten, aber dafür kann ich die Kurbel meines Handbikes drehen. Dies will ich auf der 83 km langen Teilstrecke von Mautern nach Wien für die kleinen Herzen tun. 

Ich möchte euch damit auch bewegen – so wie ich – für die herzkranken Kindern zu spenden, sodass für möglichst viele ihre Hoffnungen erfüllt werden und das Bangen für sie ein Ende hat.

Mit der Teilnahme an der Tour de Herz möchte ich mich auch bei all denen bedanken, die mir seit meinem Unfall geholfen und beigestanden haben. Eine unglaubliche Unterstützung habe ich durch meine Familie, Freunde, Kollegen und Bekannten erfahren. Danke dafür.
Einen ganz besonderen Dank möchte ich an die Mitarbeiter/-innen des Weißen Hofes richten.

Danke, dass ihr mich wieder auf Vordermann gebracht habt. Danke auch an die Mitarbeiter/-innen der Station K14 und die Universitätsklinik für Neurochirurgie des AKHs Wien, so wie der Neurochirurgie des SMZ-Ost Wien.


Peter Kirchweger
Kurz zu meiner Geschichte, warum ich dabei bin: Ich bin die letzten 10 Jahre immer um den Sommerbeginn in Schweden den Vätternrundan gefahren, ein Radmarathon von 300km mit etwa 22.000 Teilnehmern, ein echt cooles Breitensport-Event. Allerdings ist die Anreise aus Österreich dazu relativ kompliziert, teuer und nicht gerade CO2-freundlich (mit dem Rad im Flugzeug, Quartier für eine Woche, etc.). Gerade als ich letztes Jahr für dieses Event im Taxi zum Flughafen unterwegs war, ist auf Radio Arabella ein Hinweis auf Eure letztjährige Tour gelaufen und ich habe mich gefragt: „Kann ich das nicht alles einfacher haben?“ Passau-Wien in einem Tag wollte ich auch schon länger mal machen! Somit habe ich damals beschlossen: heuer probiere ich die Tour-de-Herz aus!

Erst bei der Anmeldung habe ich dann die Bedingungen erfahren, dass ich dafür quasi als Nenngeld Spenden sammeln muss und habe mich gefragt, wie ich das wohl am Besten anstellen sollte. Ich hatte natürlich immer im Hinterkopf: 500€ ist kein Problem, das ist etwa das, was ich auch für Schweden an Kosten gehabt hätte – diesmal würde das Geld aber wenigstens einem guten Zweck zu gute kommen. Ich hab dann mal gedacht, ich fange mal selbst mit 50€ an und schau, was passiert. Nachdem also die Spendenseite fertig war, habe ich den Link zu dieser Seite mit ein paar weiteren Worten in der Whatsapp-Gruppe von meinem Tanzverein und in der Gruppe meiner Familie gepostet, auf meiner Facebookseite angekündigt und meinen Kollegen in der Firma eine E-Mail mit dem Link zu kommen lassen. Also nicht viel Aufwand, aber es ist recht gut angelaufen, schon nach wenigen Tagen waren die 500€ zusammen, da musste ich einfach auch das Spendenziel noch mal nach oben schrauben und nochmal auf Facebook einen Update bekannt geben – das hat dann noch einmal viele dazu bewegt, die Aktion zu unterstützen. Es sind dies natürlich Familie, Freunde, Kollegen (sogar mein Chef mit einer großzügigen Spende) und Bekannte dabei – aber auch viele, die ich schon lange nicht mehr persönlich getroffen hatte, sondern mit denen ich nur noch über Facebook vernetzt bin.

Jetzt sind auch die Plakate eingetroffen und ich habe auch noch vor, nochmal kurz vor dem Event den Spendenhype anzukurbeln – da werde ich auch noch mal eine Summe nachschießen (versprochen – bis jetzt habe ich selbst finanziell ja noch nicht so viel beigetragen!) 

Jedenfalls: Danke für diese Aktion! Wünsche Euch auf diesem Weg viele Spendeneinnahmen und freue mich schon auf die Fahrt selbst – bin schon sehr gespannt, wie es tatsächlich abläuft und was mich erwartet, denn ich stelle mir den Treppelweg entlang der Donau in einer großen und schnellen Gruppe eigentlich eher gefährlich vor!


Christoph Kopf
„Ich dachte meine größte Herausforderung wird die Strecke und das Spendensammeln sein, was aber gar nicht der Fall war. Es ging unendlich leicht, beides. Ich war hartnäckig hinterm Spenden sammeln dabei und es ging sehr schnell – Freunde, Verwandte, Kleinbetriebe, … Die 300€, die ich als Mindestbetrag angeben hab, hatte ich schnell beisammen. Und die Strecke – in einer Gruppe ist das gar nicht mal so weit. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Die Guides waren genial, die anderen Mitfahrer waren super, man redet ständig mit anderen Leuten – und Schwuppdiwupps war die Strecke zu enden.
Man sollte es wagen. Wenn man es nicht schaffen sollte, sind im Grunde genug Begleitfahrzeuge da, die einen mitnehmen können. Es sind genug Betreuer da, es gibt genug Leute die einem gut zureden, aber die meisten schaffen es sowieso. Ein bisschen Training dahinter und es geht wunderbar. Ich würde mich sehr freuen euch alle dort zu sehen – ich werde dort sein! Und jedes neue Gesicht was ich sehe, freut mich. Auch die alten Gesichter, auf die alten freue ich mich auf. Es wird wieder eine super Gemeinschaft werden!“

Christoph Kopf
„Als ich das erste Mal von der Tour de Herz hörte war für mich klar – da muss ich mitmachen! Und ich bereue nichts! Ich konnte so viele wirklich nette Menschen kennenlernen die für diese gute Sache solch eine Strapaze auf sich nehmen! Für mich war es das Event des Jahres und eine unschätzbar wertvolle Erfahrung! Ich bin nächstes Jahr mit Sicherheit wieder dabei!“


Mike Prückler
„Hallo zusammen, mein Name ist Mike Prückler, bin 47 Jahre alt, verheiratet und komme aus dem wunderschönen Burgenland. Da ich leidenschaftlich Rennrad fahre und ich immer auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bin, kommt mir die Tour de Herz ganz recht. Gleichzeitig etwas neues auszuprobieren und für einen guten Zweck zu sammeln find ich eine tolle Idee. Darum werde ich am 15. Juni 2019 das erste Mal bei der Tour de Herz starten. Gleich nach meiner Anmeldung habe ich bei meinen Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen kräftig die Werbetrommel gerührt. Ich hab sogar einen Flyer in der Firma wo ich arbeite ausgehängt. Natürlich hab ich auch über Facebook und WhatsApp den Link geteilt – und das öfters die Woche. Ich war sehr aktiv. Ich war so aktiv, dass sich meine Frau schon fast für mich genierte. Aber nicht umsonst habe ich schon über 2000€ gesammelt. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an alle meine Unterstützer – ihr seid einfach spitze! Das motiviert mich, am 15. Juni 2019 mit vollem Elan an den Start zu gehen. Also, liebes Tour-de-Herz-Team, lieber Teilnehmer – wir sehen uns am 15. Juni 2019 in Passau und Wien. Also bis bald! Schöne Zeit und Servus die Wadln 😉 


Christian Biro
„Das Radeln bei der Tour de Herz dient dem guten Zweck. Um herzkranken Kindern in Entwicklungsländern eine lebensrettende Operation zu ermögliche, will ich wieder gemeinsam mit vielen anderen an einem Tag von Passau nach Wien radeln. Vielleicht fährt jemand von euch mit – oder einen Teil der Strecke. Vielen Dank für Eure Unterstützung?“


Rene Illigasch
„Auf der Suche nach einer sportlichen Herausforderung – einem Ziel für 2019 – bin ich auf die Tour de Herz gestoßen. Für bedürftige Kinder Spenden zu sammeln und dabei noch Rad fahren, war meine Motivation und Anreiz mit zu machen. Das Spenden sammeln hab ich mir schwieriger vorgestellt. Selbst hab ich 200 Euro gespendet und dann den Spendenlink über Facebook und WhatApp geteilt. Zusätzlich hab ich mein Anliegen den Leuten persönlich erklärt. Den Leuten funkelten die Augen, wenn ich ihnen erzählt habe, dass ihre Spenden Leben von herzkranken Kindern retten. Über Nacht trudelten die Spenden herein und ich bin schon fast auf 2.000 Euro“


Claudia Riegler, Weltmeisterin Snowboard
„Oftmals sorgen wir bei unseren Familien und den Fans für einen erhöhten Puls, wenn wir bei einem Herzschlagfinale alles geben, um ganz oben zu stehen. Die Radetappe ist – wenn man so will – eine Herzensangelegenheit. Was gibt es Schöneres als für Kinder etwas Gutes zu tun?“