Statements TeilnehmerInnen

Die Tour de Herz Radetappe für herzkranke Kinder ist ein voller Erfolg! Gemeinsam treten wir wieder in die Pedale. Warum du auf jeden Fall mit dabei sein solltest, erfährst du in unserem Video. Sei dabei! Das einmalige Erlebnis, gemeinsam an seine Grenzen zu gehen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun, hat die TeilnehmerInnen begeistert. Vor allem die gute und ausgelassene Stimmung macht diesen Event zu einem ganz besonderen! Das positive Feedback der RadlerInnen bestätigt das:

Christoph Kopf
„Ich dachte meine größte Herausforderung wird die Strecke und das Spendensammeln sein, was aber gar nicht der Fall war. Es ging unendlich leicht, beides. Ich war hartnäckig hinterm Spenden sammeln dabei und es ging sehr schnell – Freunde, Verwandte, Kleinbetriebe, … Die 300€, die ich als Mindestbetrag angeben hab, hatte ich schnell beisammen. Und die Strecke – in einer Gruppe ist das gar nicht mal so weit. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Die Guides waren genial, die anderen Mitfahrer waren super, man redet ständig mit anderen Leuten – und Schwuppdiwupps war die Strecke zu enden.
Man sollte es wagen. Wenn man es nicht schaffen sollte, sind im Grunde genug Begleitfahrzeuge da, die einen mitnehmen können. Es sind genug Betreuer da, es gibt genug Leute die einem gut zureden, aber die meisten schaffen es sowieso. Ein bisschen Training dahinter und es geht wunderbar. Ich würde mich sehr freuen euch alle dort zu sehen – ich werde dort sein! Und jedes neue Gesicht was ich sehe, freut mich. Auch die alten Gesichter, auf die alten freue ich mich auf. Es wird wieder eine super Gemeinschaft werden!“


Christoph Kopf
Als ich das erste Mal von der Tour de Herz hörte war für mich klar – da muss ich mitmachen! Und ich bereue nichts! Ich konnte so viele wirklich nette Menschen kennenlernen die für diese gute Sache solch eine Strapaze auf sich nehmen! Für mich war es das Event des Jahres und eine unschätzbar wertvolle Erfahrung! Ich bin nächstes Jahr mit Sicherheit wieder dabei!


Mike Prückler

„Hallo zusammen, mein Name ist Mike Prückler, bin 47 Jahre alt, verheiratet und komme aus dem wunderschönen Burgenland. Da ich leidenschaftlich Rennrad fahre und ich immer auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bin, kommt mir die Tour de Herz ganz recht. Gleichzeitig etwas neues auszuprobieren und für einen guten Zweck zu sammeln find ich eine tolle Idee. Darum werde ich am 15. Juni 2019 das erste Mal bei der Tour de Herz starten. Gleich nach meiner Anmeldung habe ich bei meinen Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen kräftig die Werbetrommel gerührt. Ich hab sogar einen Flyer in der Firma wo ich arbeite ausgehängt. Natürlich hab ich auch über Facebook und WhatsApp den Link geteilt – und das öfters die Woche. Ich war sehr aktiv. Ich war so aktiv, dass sich meine Frau schon fast für mich genierte. Aber nicht umsonst habe ich schon über 2000€ gesammelt. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an alle meine Unterstützer – ihr seid einfach spitze! Das motiviert mich, am 15. Juni 2019 mit vollem Elan an den Start zu gehen. Also, liebes Tour-de-Herz-Team, lieber Teilnehmer – wir sehen uns am 15. Juni 2019 in Passau und Wien. Also bis bald! Schöne Zeit und Servus die Wadln 😉 



Christian Biro
„Das Radeln bei der Tour de Herz dient dem guten Zweck. Um herzkranken Kindern in Entwicklungsländern eine lebensrettende Operation zu ermögliche, will ich wieder gemeinsam mit vielen anderen an einem Tag von Passau nach Wien radeln. Vielleicht fährt jemand von euch mit – oder einen Teil der Strecke. Vielen Dank für Eure Unterstützung?“



Rene Illigasch
„Auf der Suche nach einer sportlichen Herausforderung – einem Ziel für 2019 – bin ich auf die Tour de Herz gestoßen. Für bedürftige Kinder Spenden zu sammeln und dabei noch Rad fahren, war meine Motivation und Anreiz mit zu machen. Das Spenden sammeln hab ich mir schwieriger vorgestellt. Selbst hab ich 200 Euro gespendet und dann den Spendenlink über Facebook und WhatApp geteilt. Zusätzlich hab ich mein Anliegen den Leuten persönlich erklärt. Den Leuten funkelten die Augen, wenn ich ihnen erzählt habe, dass ihre Spenden Leben von herzkranken Kindern retten. Über Nacht trudelten die Spenden herein und ich bin schon fast auf 2.000 Euro“


 
Claudia Riegler, Weltmeisterin Snowboard
„Oftmals sorgen wir bei unseren Familien und den Fans für einen erhöhten Puls, wenn wir bei einem Herzschlagfinale alles geben, um ganz oben zu stehen. Die Radetappe ist – wenn man so will – eine Herzensangelegenheit. Was gibt es Schöneres als für Kinder etwas Gutes zu tun?“