Statements TeilnehmerInnen

Die Tour de Herz Radetappe für herzkranke Kinder ist ein voller Erfolg! Gemeinsam treten wir wieder in die Pedale. Warum du auf jeden Fall mit dabei sein solltest, erfährst du in unserem Video mit unserem Guide Christoph! Schwups die Wupps…Sei dabei!

 

Das einmalige Erlebnis, gemeinsam an seine Grenzen zu gehen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun, hat die TeilnehmerInnen begeistert. Vor allem die gute und ausgelassene Stimmung macht diesen Event zu einem ganz besonderen! Das positive Feedback der RadlerInnen bestätigt das:

 

Als ich das erste mal von der Tour de Herz hörte war für mich klar, da muss ich mitmachen! Und ich bereue nichts! Ich konnte soviele wirklich nette Menschen kennenlernen die für diese gute Sache solch eine Strapaze auf sich nehmen! Für mich war es das Event des Jahres und eine unschätzbar wertvolle Erfahrung! Ich bin nächstes Jahr mit Sicherheit wieder dabei!
Christoph Kopf

 

„Das Radeln bei der Tour de Herz dient dem guten Zweck. Um herzkranken Kindern in Entwicklungsländern eine lebensrettende Operation zu ermögliche, will ich wieder gemeinsam mit vielen anderen an einem Tag von Passau nach Wien radeln. Vielleicht fährt jemand von euch mit – oder einen Teil der Strecke. Vielen Dank für Eure Unterstützung?“
Christian Biro

 

„Auf der Suche nach einer sportlichen Herausforderung – einem Ziel für 2019 – bin ich auf die Tour de Herz gestoßen. Für bedürftige Kinder Spenden zu sammeln und dabei noch Rad fahren, war meine Motivation und Anreiz mit zu machen. Das Spenden sammeln hab ich mir schwieriger vorgestellt. Selbst hab ich 200 Euro gespendet und dann den Spendenlink über Facebook und WhatApp geteilt. Zusätzlich hab ich mein Anliegen den Leuten persönlich erklärt. Den Leuten funkelten die Augen, wenn ich ihnen erzählt habe, dass ihre Spenden Leben von herzkranken Kindern retten. Über Nacht trudelten die Spenden herein und ich bin schon fast auf 2.000 Euro“
Rene Illigasch

 

„Oftmals sorgen wir bei unseren Familien und den Fans für einen erhöhten Puls, wenn wir bei einem Herzschlagfinale alles geben, um ganz oben zu stehen. Die Radetappe ist – wenn man so will – eine Herzensangelegenheit. Was gibt es Schöneres als für Kinder etwas Gutes zu tun?“
Claudia Riegler, Weltmeisterin Snowboard

 

 

Mit 42 änderte ich mein Leben, weg vom qualmenden Stubenhocker zum sich bewegenden Nichtraucher. Aller Anfang ist schwer und als Asthmatiker brauchte ich schon etwas Geduld Ausdauersport betreiben zu können da ich ständig mit der Atmung kämpfte. Ich steigerte mich jedoch jährlich bis hin zum Ironman, längst war ich süchtig und fühlte mich richtig wohl, stark und gut.
Wie aus dem Nichts kam Anfang Dezember die Diagnose Lungenkrebs!
Es folgten mehrere Chemotherapien eine Entfernung des linken Lungenflügels und wieder Chemotherapien. Trotz der harten Zeit versuchte ich soviel wie möglich Arbeiten zu gehen und auch weiter Ausdauersport zu betreiben, ich ließ meinen Körper nie fallen aus Angst nicht mehr aufstehen zu können. Meine Familie und einige Freunde unterstützten mich sehr ohne Ihnen hätte ich es nicht geschafft.
Nebenbei hatte ich das Glück in Österreich zu sein, die besten Ärzte und Schwestern kümmerten sich um mich und hier möchte ich gleich ansetzen, ich würde gerne ein klein wenig davon zurück geben und es freut mich Kindern helfen zu können für die Medizin nicht selbstverständlich ist.
Ich trainiere sooft es meine Zeit zulässt für den Ironman in Podersdorf im September, jetzt werde ich vermehrt Radfahren. Wie ich die 310 km schaffe weiß ich ehrlich gesagt noch nicht, bin am Stück noch nie soviel gefahren, durch das Lungenvolumen von 38% schon sehr eingeschränkt, und natürlich recht langsam. Aber mental bin ich wiederum recht stark, ich hoffe es ausgleichen zu können.
Die Idee ist gut, das Team sehr nett, man fühlt sich sofort wohl und nicht allein gelassen und ich freue mich sehr auf Tour, auch wenn sie mir alles abverlangen wird.

Herbert Gruber

Herbert Gruber